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Handkreissäge: Vielseitiger Einsatz

Mit einem entsprechendem Sortiment an Sägeblättern ist eine elektrische Handkreissäge ein vielseitig einsetzbares Werkzeug für jeden Heimwerker. Sie erfordert nur geringen Kraftaufwand und eignet sich ideal zum Zersägen von Holzbrettern wie großformatiger Holzwerkstoffplatten. Verstellt man die Grundplatte, können Schrägschnitte in jedem Winkel bis 45° zur Werkstücksoberfläche ausgeführt werden.
Der Umgang mit der Handkreissäge ist nicht ganz ungefährlich. Ohne entsprechende Erfahrung oder Einweisung durch einen Fachmann sollte das Gerät nicht in Betrieb genommen werden.

Stichsäge: Multifunktionales Werkzeug

Zur gute ausgestatteten Werkstatt eines Heimwerkers gehört auch eine elektrische Stichsäge. Sie arbeitet nach dem Prinzip der Handsägen: das Sägeblatt bewegt sich hin und her. Gegenüber der Kreissäge hat die kleine, leichte Säge einige Vorteile: Mit entsprechenden Sägeblättern lassen sich Holz und Kunststoff, Metalle und sogar Fliesen und Keramikbodenplatten sägen. Ein messerartiges Sägeblatt kann zudem Materialien wie Leder oder Hartschaum schneiden. Mit einer Stichsäge lassen sich auch Rundungen ausschneiden wie z.B. kleine Öffnungen in größeren Platten für Steckdosen und ähnliches.

Werkzeugkoffer: Aufbewahrung der Grundausstattung

Wird Werkzeug einfach in eine Kiste geworfen, kann es stumpf werden und beim flüchtigen Hineingreifen Verletzungen verursachen. Zudem ist diese Art der Aufbewahrung sehr unübersichtlich; das richtige Werkzeug ist nicht sofort griffbereit, wenn es gebraucht wird. Praktisch und mit System kann man die Utensilien fürs Heimwerken in einem Werkzeugkoffer oder Werkzeugkasten aufbewahren.
Ein Werkzeugkasten ist der klassische Ordnungshalter mit vielen Fächern für eine Werkzeug-Grundausstattung sowie Kleinmaterial wie Schrauben und Nägel. Für größeres Zubehör bietet er, ebenso wenig wie ein Werkzeugkoffer, keinen ausreichenden Platz.

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Schleifpapier: Unterschiedliche Körnung

Mit Schleifpapier kann man eine Oberfläche durch Abnahme feiner Späne glätten. Dazu wird zuerst groberes, dann immer feineres Papier verwendet. Als letzter Schritt wird die Oberfläche glatt poliert.
Schleifpapier kann manuell gehandhabt oder in eine Maschine eingespannt werden.
Im Handel sind Schleifpapiere in unterschiedlicher Körnung erhältlich:
Die Körnungen 6, 8, 10, 12, 14, 16, 20 und 24 werden als grob bezeichnet und sind für Sonderschleifarbeiten geeignet. Mittel: Körnungen 30, 36, 46, 54, 60; 30 bis 46 dient dem Entfernen von Leim- und Lackspuren sowie Anstrichschichten, 54 bis 60 verwendet man zum Vorschleifen gehobelter und furnierter Flächen und zum Entfernen von Fugenpapier.

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Säge: Auf Qualität achten

Eine Säge ist ein Trennwerkzeug für die Durchtrennung von Materialien wie Holz und Metall, Kunststoffen und anderen Werkstoffen. Für verschiedene Handwerksarbeiten mit unterschiedlichen Werkstoffen stehen verschiedene Sägetypen zur Auswahl:
Handsägen werden manuell bewegt. Dazu zählen z.B. der Fuchsschwanz, Stich-, Spann- und Bügelsäge sowie Fein-, Puk- und Laubsäge. Gestellsägen (auch Zimmermannssägen genannt) und Schrotsägen (Zweimann-Handsägen) werden vorwiegend professionell in Handwerk sowie Land- und Forstwirtschaft genutzt.

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Kreissäge: Für alle Arbeiten

Eine Kreissäge hat ein rotierendes Sägeblatt. Ein scharfes Sägeblatt guter Qualität hinterlässt einen sauberen Schnitt, so dass Nachhobeln und Nachschleifen nur wenig Arbeit macht. Sägeblätter, deren Zähne hartmetallbestückt sind, schneiden sauberer als andere und bleiben änger scharf. Die Reibung wird durch eine Teflonbeschichtung verringert, was u. a. das Risiko vermindert, ein Werkstück zu versengen.
Eine elektrische Handkreissäge kann mit einem entsprechenden Sortiment an Sägeblättern zahlreiche Aufgaben normaler Handsägen abdecken.

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Holzschrauben

Bei Holzschrauben verjüngt sich der Schaft langsam bis zu einer Spitze, die sich beim Eindrehen wie ein Bohrer in das Holz schraubt und den Werkstoff auseinander presst. Bei Hartholz und bei dicken Schrauben ist Vorbohren immer notwendig, in allen anderen Fällen auch empfehlenswert.
Das schräg zulaufende Gewinde der Holzschraube wird als konisches Gewinde bezeichnet. Meist ist bei Holzschrauben das obere Drittel glatt, der Rest als Gewinde gedreht.

Holzbohrer

Holzbohrer sind spezielle Einsätze für Bohrmaschinen, um Bohrungen in Holz durchführen zu können. Sie verfügen über eine Zentrierspitze, mit der das Werkstück genau angebohrt werden kann.
Es gibt verschiedene Arten von Holzbohrern:
Holzbohrer mit Zentrierspitze für alle normalen Holzarbeiten;
Balkenbohrer mit kleinem Vorbohrer an der Spitze;
Schalungsbohrer mit langem Schaft z. B. zum Durchbohren von Balkendecken in Altbauten;
Fräsbohrer mit einem als Fräse ausgearbeiteten Schaft, mit dem sich z. B. Schlüssellöcher herstellen lassen;
Forstnerbohrer mit Zentrierspitze und Umfangsschneide zum Herstellen flacher Löcher mit relativ großem Durchmesser, z. B. zum Einbau von Topfscharnieren.

Fuchsschwanz: Breites kurzes Sägeblatt

Unter einem Fuchsschwanz versteht man ein Werkzeug zum Sägen mit breitem, kurzem Sägeblatt. Die Zähne des Sägewerkzeugs sind meist recht grob und stehen auf Stoß. Er hat keinen Rücken wie z.B. eine Feinsäge. Zum Einsatz kommt der Fuchsschwanz in erster Linie im Haushalt und zum Zerteilen großer Holzplatten. Mit dem Werkzeug lassen sich auch Gipskartonplatten zuschneiden, bei feinerer Zahnung zudem Profilbretter.

Schraubenschlüssel: Universalwerkzeug

schraubenschlüsselFür Muttern und Sechskantschrauben benötigt man einen Schraubenschlüssel. Die vielseitigste Schraubenschlüsselart ist der Doppelmaulschlüssel. Von der Seite auf die Mutter gesetzt, ermöglicht er schnelles Arbeiten. Ein Ringmaulschlüssel hat an einem Ende einen Maul-, am anderen Ende einen Ringschlüssel. Grundsätzlich üben Ringschlüssel einen stärkeren Zugriff als Maulschlüssel (die auch Gabelschlüssel genannt werden) aus, sie werden von oben auf die Mutter aufgesetzt.
Besonders praktisch sind verstellbare Universalschlüssel.

Werkzeug: Auf Qualität achten!

werkzeugWer sich gerne am und im Haus handwerklich betätigt, braucht gutes und stabiles Werkzeug. Der Spaß am Heimwerken kann schnell vergehen, wenn die Werkzeuge von geringer Qualität sind. Bei billigen Zangen, Steckschlüsselsätzen oder Schraubendrehern brechen häufig bereits nach kurzer Zeit die Griffe, auch der Stahl ist schon nach wenigen Anwendungen abgenutzt und unbrauchbar. Bei der Anschaffung von Werkzeug, das oft benötigt wird, gilt der Grundsatz: Qualität statt Quantität.
Werkzeuge fürden Heimwerkerbedarf lassen sich in drei Hauptgruppen gliedern:

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Schraubenzieher: Basis-Werkzeug

schraubenzieherSchraubenzieher unterschiedlicher Art und Größe gehören zur Grundausstattung an Werkzeugen. Empfohlen ist die Anschaffung eines Sortiments mit Schlitz-, Kreuzschlitz-, Inbus-, und Torxköpfen.
Der Schraubenzieher sollte stets auf Schraubenkopf oder -mutter abgestimmt sein; zu kleine Werkzeuge fassen nicht, zu große rutschen.
Schlitz- und Kreuzschraubendreher eignen sich für gleichnamige Schrauben sowie Pozidrivschrauben, falls kein Spezialschraubendreher zur Hand. Die Größenbezeichnung richtet sich nach der Größe der Spitze.

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Schlagbohrmaschine

schlagbohrmaschineFast alle für Hobby und Haushalt angebotenen Bohrmaschinen sind mit zuschaltbarem Schlagwerk ausgerüstet und eignen sich deshalb auch für das Bohren in Stein, Mauerwerk und Beton. Die Bohrer können in harte Werkstoffe eindringen, weil der rotierende Bohrvorgang durch kurze Schläge in Axialrichtung des Bohrers unterstützt wird.
Eine Schlagbohrmaschinen ist in der Regel mit verschiedenen Gängen ausgestattet. Vorteilhaft ist ein variables und stufenloses Verstellen von Drehzahl und Schlagstärke.

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Pinsel: Gründlich reinigen

pinselDas Gelingen eines Anstrichs hängt wesentlich von einem guten Streichwerkzeug ab. Man unterscheidet folgende Pinsel:
Flächenstreicher: Öl- und Lackfarbanstriche, Holzschutzmittel;
Ringpinsel: universell einsetzbar;
Heizkörperpinsel: für schwer zugängliche Stellen;
Flachpinsel: für kleinere Abschlussarbeiten
Malpinsel: Ausbesserungen und feine Ornamente, etc.

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Dübel: Immer passend zur Schraube

dübelDübel werden benötigt, um schwere Gegenstände wie Regale, Waschbecken oder große Bilder sicher an der Wand zu befestigen. Die richtige Dübelart richtet sich in erster Linie nach geforderter Haltekraft und Untergrund. Je weicher und löchriger eine Wand, desto länger und dicker sollten Dübel und Schrauben gewählt werden. Achten Sie für einen optimalen Tragfähigkeit stets darauf, dass Dübel und Schrauben die gleiche Größe haben.
Die Bohrerstärke orieniert sich meist am Dübeldurchmesser. In Porenbeton und anderen weichen Baustoffen empfiehlt es sich jedoch, das Loch zur Verbesserung der Tragfähigkeit einen Millimeter kleiner zu bohren.

Foto: Pixelquelle.de


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