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Klimageräte

Wenn im Sommer die hohen Temperaturen längere zeit anhalten, heizen sich auch die Wohnräume entsprechend auf. Während man sich zunächst über die Erwärmung freut, wird das Raumklima von Tag zu Tag unangenehmer und die Leistungsfähigkeit läßt spürbar nach. Klimageräte können hier schnell Anhilfe schaffen: Sie kühlen die Räume schnell und dauerhaft auf angenehme Temperaturen ab und sorgen zudem für optimale Luftfeuchte.

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Klimaanlage

Klimaanlagen sind raumlufttechnische Anlagen, die Temperatur und Luftfeuchte in Räumen auf festgelegten Werten halten. Ziel der Klimaanlage ist, eine Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten, bei der Menschen sich wohlfühlen und ihre volle Leistungsfähigkeit entfalten können.

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Fußbodenheizung

Die Fußbodenheizung gehört zu den sog. Flächenheizungen. Das Prinzip der Fußbodenheizung nutzten bereits die alten Römer. Moderne Heizsysteme haben sich seit Mitte der 1980er Jahre etabliert.

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Solaranlagen: Nutzung der Sonnenwärme

Solaranlagen können hierzulande die Heizung zwar nicht komplett ersetzen, jedoch eine gute Ergänzung bieten. Für die Installation von Solaranlagen sind zwischen Südost und Südwest ausgerichtete, weitgehend schattenfreie Dachflächen am besten geeignet. Der Neigungswinkel von Solaranlagen sollte zwischen 20° und 60° liegen. Die Kollektoren können auch auf Flachdächern oder im Garten angebracht werden.
Gut geplante Solaranlagen können in unseren Breiten im Jahresdurchschnitt rund 60 % der Wassermenge für Duschen, Baden und Waschen erwärmen. Bei einer Kollektorfläche zwischen einem und 1,5 m² ist in den Sommermonaten die vollständige Deckung des Warmwasserbedarfs möglich.

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Energiepass: Einheitliche Angaben über Energiebedarf


Noch in diesem Jahr soll in Deutschland der Energiepass zur Pflicht werden. Während bei Elektrogeräten und Kraftfahrzeugen ein Energielabel mit verlässlichen Angaben zum Verbrauch längst Standard ist, ist der Energiebedarf von Gebäuden noch eine weitgehend unbekannte Größe. Doch das soll sich bald ändern.

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Temperaturregler: Senkt Heizkosten

Ein Temperaturregler an der Heizungsanlage sorgt für gleichmäßige Wärme und kann bei richtiger Bedienung Heizkosten sparen. Je moderner die Heizanlage, desto vielfältiger die Regelungsmöglichkeiten. Die Regelungstechniken sind mittlerweile häufig jedoch so kompliziert, dass viele Anlagen völlig falsch programmiert sind.
Ein Temperaturregler gewährleistet auch Nachtabsenkungen, die mäßig vorgenommen werden sollten – höchstens auf 17° bis 18° C. In den Übergangsmonaten in Frühling und Herbst kann auch eine völlige Nachtabschaltung erfolgen.

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Heizung: Regelmäßig warten!

Eine regelmäßige Wartung der Heizung mit umfassender Kontrolle ist nach Paragraph 9 der Heizungs-Anlagen-Verordnung gesetzlich vorgeschrieben. Bei der jährlichen Inspektion werden in der Regel folgende Aspekte überprüft: Verbrauch, Schadstoffemissionen sowie der zuverlässiger und sicherer Betrieb der Heizung.
Eine Jahresinspektion bei Heizungen umfasst Ölbrenner-Service, Kesselreinigung, die Prüfung aller wichtigen Funktionen sowie eine optimale Einstellung der Anlage.

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Gasheizung: Einfach zu bedienen

Eine Gasheizung bietett gegenüber einer Ölheizung viele Vorteile: Geringere Anschaffungskosten, da keine Tanks erforderlich sind; kompakte Geräte, die an der Wand montiert werden, benötigen keinen Heizraum; Gasheizungen sind umweltfreundlich, einfach zu warten und haben einen hohen Wirkungsgrad; zudem sind die neueren Geräte einfach zu bedienen und regulieren.
Ein weiterer Vorzug der Gasheizung ist der Einsatz von Brennwerttechnik. Im Gegensatz zu konventionellen Heizkesseln wird dabei der Energiegehalt der Abgaswärme für die Erwärmung des Kesselinhalts durch Wärmeübertragung und Ausnutzung der Kondensationsenergie zusätzlich genutzt. Diese Technik ist bei gasbeheizten Heizkesseln wie auch bei Gasthermen einsetzbar.

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Solaranlagen: Nutzung der Sonnenwärme

solaranlagen.jpgSolaranlagen können hierzulande die Heizung zwar nicht komplett ersetzen, jedoch eine gute Ergänzung bieten. Für die Installation einer Solaranlage sind zwischen Südost und Südwest ausgerichtete, weitgehend schattenfreie Dachflächen am besten geeignet. Der Neigungswinkel sollte zwischen 20° und 60° liegen. Die Kollektoren können auch auf Flachdächern oder im Garten angebracht werden.
Gut geplante solarthermische Anlagen können in unseren Breiten im Jahresdurchschnitt rund 60 % der Wassermenge für Duschen, Baden und Waschen erwärmen. Bei einer Kollektorfläche zwischen einem und 1,5 m² ist in den Sommermonaten die vollständige Deckung des Warmwasserbedarfs möglich.

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Heizstrahler: Zusätzliche Wärme

Elektrische Heizstrahler funktionieren ähnlich wie Glühlampen. Dabei erhitzt sich ein Heizstab und strahlt Wärme per IR-Strahlen ab. Ein Spiegel hinter dem Glühkörper lenkt die Strahlen in eine Richtung. Weil der Glühkörper sehr heiß wird, sollte er niemals berührt werden.
Elektrische Heizstrahler dienen hauptsächlich als Zusatzheizungen im Bad. Heizstrahler beim Camping oder in der Industrie sind meist gasbetrieben.

Siehe auch