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Wasserbetten: Probeliegen erforderlich

Wasserbetten in der einfachsten Form bestehen es aus einer mit rund 650 l Wasser gefüllten und etwa 22 cm hohen „Matratze" mit einer 15 bis 20 mm starken Auflage in einem stabilen Rahmen. Wasserbetten werden hauptsächlich zu medizinisch-therapeutischen Zwecken – beispielsweise bei Hautschäden etwa nach Verbrennungen – und in der Altenpflege gegen Wundliegen verwendet. Wasserbetten kommen aber auch für den privaten Haushalt infrage.

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Schrank: Heimat der Garderobe

Wer Ordnung hält, vergeudet keine Zeit mit Suchen und hat stets einen Überblick über den Inhalt von Schrank und Schubladen. Ein gut eingeteilter Kleiderschrank hat den zusätzlichen Vorteil, dass die Kleidung nicht schon Falten hat und ungepflegt aussieht, wenn man sie zum Anziehen herausholt. Bei der Auswahl eines Kleiderschranks sollte zunächst die erforderliche Größe realistisch eingeschätzt werden. Nach einer alten Faustregel werden pro Person eine Kleiderstange von 1,50 m Länge für die Durchschnittsgarderobe benötigt; will man aber z.B. noch Sportkleidung unterbringen, wird damit kaum auskommen.

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Matratze: Voraussetzung für gesunden Schlaf

matratzeWer unruhig schäft und morgens noch müde ist, sollte sich überlegen, ob es nicht vielleicht an der Matratze oder am Kopfkissen liegt. Auch manche Rücken- oder Nackenschmerzen verschwinden oder lassen zumindest nach, wenn man sich eine neue Schlafunterlage leistet. Einige Händler sind sogar damit einverstanden, dass der Kunde die Matratze vor dem Kauf zuerst eine Zeit lang Probe liegt.

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Schaumstoffmatratzen: Sehr biegsam

Schaumstoffmatratzen aus einem FCKW-freien Material sind wie Latexmatratzen biegsam und können einen Wärmestau verursachen. Sie weisen meist gute Liegeeigenschaften auf. Dazu empfiehlt sich ein Lattenrost mit federnden Leisten. Für Roste mit verstellbarem Kopf- bzw. Fußteil sind die biegsamen Schaumstoffmatratzen gut geeignet.
Matratzen – auch Bettzeug – sollte so oft wie möglich gelüftet und in kurzen Abständen gewendet werden, es sei denn, es gibt nur eine Liegeseite.

Wasserbetten: Probeliegen erforderlich

Ein Wasserbett in der einfachsten Form besteht es aus einer mit rund 650 l Wasser gefüllten und etwa 22 cm hohen „Matratze" mit einer 15 bis 20 mm starken Auflage in einem stabilen Rahmen. Wasserbetten werden hauptsächlich zu medizinisch-therapeutischen Zwecken – beispielsweise bei Hautschäden etwa nach Verbrennungen – und in der Altenpflege gegen Wundliegen verwendet, kommen aber auch für den privaten Haushalt infrage.

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Lattenrost: Mit federnden Leisten

Außer bei Spezialtypen wie Futon und Wasserbett empfiehlt sich als Ergänzung für alle heutigen Matratzen ein Lattenrost mit federnden Leisten, wobei für Roste mit verstellbarem Kopf- bzw. Fußteil die biegsameren Latex- und Schaumstoffmatratzen besser geeignet sind, Federkernmatratzen mit Bandstahlrahmen dagegen gar nicht. Eine weiche Matratze kombiniert man mit einer harten Unterlage und umgekehrt.

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Latexmatratzen: Gute Liegeeigenschaften

In Latexmatrazen wird das aus dem Saft des Gummibaums gewonnene Naturlatex selten und dann meist nur anteilig verwendet. Es kann Kontaktallergien auslösen, was aber bei einer Matratze kaum eine Rolle spielt, da der Latexkern von mehreren Schichten anderer Materialien umgeben ist. Fast immer bestehen die Matratzen aus synthetischem Latex. Sie sind biegsam, bieten gute Liegeeigenschaften, stehen aber im Ruf, einen Wärmestau zu verursachen, sodass es oft empfehlenswert ist, ein Unterbett etwa aus Schafschurwolle aufzulegen.

Futons: Schlafen nach japanischer Tradition

Futons sind die traditionellen Schlafunterlagen der Japaner, mit Baumwollwatte gefüllte Leinenbezüge, die tagsüber zusammengerollt und nachts auf dem Fußboden ausgebreitet werden. In Europa gibt es mittlerweile viele spezielle Bettgestelle für Futons und viele Arten von Füllmaterialien.
Die Matratze des japanischen Bettes ist traditionell mit Baumwolle in mehreren miteinander versteppten Lagen gefüllt. Sie ist anfangs etwa 10 cm stark, drückt sich aber bei ständigem Gebrauch nach kurzer Zeit stark zusammen.

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Siehe auch