Elektroherd: Meist mit Ceran-Kochfeld
Ein Elektroherd neueren Datums ist fast immer mit einem Ceran-Kochfeld ausgestattet. Selten gibt es noch Modelle mit einzelnen Kochplatten aus Edelstahl oder Emaille. Die Glaskeramik-Kochfelder haben keine einzelnen Herdplatten, sondern eine durchgehend glatte Oberfläche. Im Vergleich zu Kochplatten sind sie teurer, bieten dafür aber auch mehr Leistungen. Glaskeramik ist nur wenig wärmeleitend, was den Vorteil hat, dass sich nur die einzelnen Kochfelder erhitzen, die restliche Fläche kalt bleibt.
Elektroherd - Ceran-Kochfelder
Ceran-Kochfelder sind in Zwei- oder Dreikreiskochzonen eingeteilt und besitzen eine automatische Topferkennung. So können sie sich der Topfgröße genau anpassen und schalten sich - je nach Herdmodell - sogar von allein ab, wenn der Topf vom Herd genommen wird. Einige Herde haben Kochzonen, die sich durch Zuschalten einer ovalen Heizspirale zum Bräterfeld erweitern lassen.
Viele Ceran-Kochfelder sind mit Kochsensoren ausgestattet, die einem Überkochen vorbeugen sollen. Dabei wird die Wärme des Topfes mit der gewählten Temperaturstufe verglichen und nach Bedarf angepasst.
Bei regelmäßiger Pflege sind die Kochfelder leicht zu reinigen. Oft genügt ein feuchtes Abwischen, stärkere Verschmutzungen lassen sich einfach mit speziellem Reinigungsmittel und Glasschaber entfernen.


